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Veganes Hundefutter

Genauso wie viele Menschen habe auch Vierbeiner immer häufiger unter Allergien zu leiden. Eine Allergie gegen Fleisch, Fisch oder Milchprodukte ist dabei keine Seltenheit und eine vegane Hundeernährung oft der Schlüssel zu vollkommener Symptomfreiheit. Da Hunde Allesfresser sind, stellt sich eine Umstellung auf veganes Hundefutter als absolut problemfrei dar und es muss, genauso wie bei der Ernährung mit Fleisch, lediglich darauf geachtet werden, dass alle Nährstoffe abgedeckt werden.

Egal ob Sie Ihrem Hund also gesundheitlich etwas Gutes tun möchten, oder ob Sie mit dem Kauf von konventionellem Tierfutter die Fleischindustrie nicht unterstützen möchten – es gibt viele Argumente für eine rein pflanzliche Hundeernährung.

Die Auswahl des richtigen veganen Hundefutters

 

Entgegen vieler Meinungen vertragen die meisten Hunde Soja und Gluten sehr gut, auch auf lange Sicht. Doch wie beim Menschen gibt es individuelle Unverträglichkeiten. In unserem Shop finden Sie deshalb sowohl sojafreie, als auch glutenfreie Alleinfuttermittel von Benevo, Yarrah, Ami und V-Dog. 

Falls Ihr Hund keine Unverträglichkeit hat, sollten Sie einfach ausprobieren, was ihm schmeckt und was er am besten verträgt. Denn Geschmäcker und Vorlieben sind ja bekanntlich verschieden. Nutzen Sie hierfür gerne unseren Allergiefilter.

Trockenfutter, Nassfutter oder selbst kochen?

Wie genau sich die Ernährung bei Ihrem Hund zusammensetzen soll kommt natürlich ganz auf Ihre persönliche Situation und Vorliebe an: Wie sind Ihre finanziellen Mittel? Wie viel Zeit können Sie investieren? Was schmeckt Ihrem Hund am besten? Wir empfehlen ganz klar eine abwechslungsreiche Ernährung. Die kann zum Beispiel aus 50% Trockenfutter und 50% Selbstgekochtem bestehen. Oder Sie geben abwechselnd Trocken- und Nassfutter. Die Möglichkeiten sind schier unendlich. In unserem Shop finden Sie die verschiedensten Hundefuttersorten von Benevo, V-Dog, Yarrah, Ami Dog, Vegan4Dogs. Sollten Sie sich für das Selbstkochen entscheiden, wenn auch nur anteilig, sollten Sie sich unbedingt das Nahrungsergänzungsmittel V-Complete anschauen!

Wichtig: Gewöhnen Sie Ihren Hund langsam an die vegane Ernährung. Geben Sie ihm sein gewohntes Futter und mischen Sie einen immer größeren Anteil des neuen Futters unter. So sollten Sie bei jedem Wechsel von Futtermittel vorgehen.

Noch Zweifel?

Sie denken es ist unnatürlich und nicht artgerecht Ihren Hund vegan zu ernähren? Wenn Sie für eine „natürliche“ Ernährung sorgen wollen, dann sollten Sie Ihrem Hund die Möglichkeit geben, ganze Mäuse oder Vögel zu essen. Oder hat ihr Hund schon einmal versucht, eine Kuh von der Weide zu erlegen? Nein? Dann ist es auch unnatürlich, ihm Kuh vorzusetzen. Ganz davon abgesehen würde ein Hund in freier Wildbahn auch große Mengen Grünzeug zu sich nehmen.


Wussten Sie eigentlich, dass der älteste Hund der Welt ein 27-jähriger Border-Collie namens Bramble war? Brambles Ernährung war rein vegan und bestand hauptsächlich aus Reis, Linsen und biologisch angebautem Gemüse.

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